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Mass

Elbphilharmonie Hamburg

"So viel war selten los in der Musikkathedrale an der Elbe [...] Welch hochkarätiges Musikspektakel mit Theater, Tanz und Film auf den Saalwänden - eine Feier des Lebens und der Religiosität. [...] Die szenische Einrichtung des Abends durch Alexander Radulescu war rundum gelungen."

Die Welt

 

"Überall war ständig absurd viel los, von Alexander Radulescu flächenabdeckend flott inszeniert... Ein irrsinniger musikalischer Aufwand, ein irrer Stress beim patzerfreien Umsetzen dieses Hallelujah-Happenings."

Hamburger Abendblatt

 


Dokumentation Stadtteiloper Bremen

Deutsche Kammerphilharmonie Bremen/Bremen Tenever


Le Nozze di Figaro

Staatsoper Bukarest

"Wie hier Frauen mit Männern umspringen, Diener mit Herren, das hat nichts verstaubt Konventionelles, (...) das ist so einfach wie subtil inszeniert, unverkrampft geradlinig und doch mit geistvoller Brechung."

Die Welt


"Eine Parallele vom Rokoko zum Heute, eine Opera buffa, die zwar Komödie ist, doch ihren Helden auch viel Leid beschert. Diesen Anspruch an Mozarts Werk löste Alexander Radulescu mit einem frappierend logischen Konzept, starken Bildarrangements und großen Überraschungsmomenten."

Opernwelt


bewegt!

Kampnagel Hamburg

"Auf der Bühne von k6, der größten Halle auf Kampnagel, taucht blaues Licht mehr als 250 auf dem Boden liegende Körper in eine Unterwasserwelt. Wie ein aus Menschen gewebter Meeresteppich füllen sie die Bühne. Hinten werden zwei Orchester sichtbar mit weiteren 100 Körpern. Es sind Schülerinnen und Schülern von acht katholischen Schulen aus Hamburg, von der 3. bis zur 11. Klasse. Das Kulturforum21 hat sie hierhergebracht, für das gemeinsame Projekt "bewegt!" mit dem Bundesjugendballett. (...)

Der Regisseur Alexander Radulescu reiht kurze Tanz- und Schauspielszenen aneinander, immer der Leitfrage "Was bewegt dich?" folgend. Zum Abschluss ballen sich auf engstem Raum mehr als 500 Hände zu Fäusten. Mit einer Geste des Aufbruchs zu Ravels Bolero endet dieses bewegende Gemeinschaftsprojekt."

Die Welt


Die Entführung aus dem Serail

Parktheater Augsburg

"Indem Radulescu das gezückte Messer und den Revolver als Leitmotive in diese 'Entführung' einführt, indem er die Dialoge auf den (Konflikt-)Punkt hin strafft, indem er das menschlich-grausame aus der pittoresken Türkei- bzw. Nahost-Szenerie herausschält und ins Heute rückt, schafft er mehr als Skepsis hinsichtlich einer Annäherung der Kulturen. In dieser inszenatorisch zugespitzten Aufführung beweist die Musikhochschule Augsburg jedenfalls mehr Mut und Relevanz als manches naheliegende bayerische Stadttheater."

Augsburger Allgemeine


Sehnsucht nach Isfahan

Deutsche Kammerphilharmonie Bremen/Bremen Tenever

Und das Ergebnis, inszeniert von Alexander Radulescu, war schlichtweg überwältigend. Um die fünfhundert Akteure waren ausnahmslos engagiert und konzentriert bei der Sache; niemand der bei den toll choreografierten Volksszenen aus der Reihe tanzte. [...]

[...] eine Aufführung, die mit lang anhaltendem, tosendem Beifall gebührend honoriert wurde.

Weser Kurier


Sehnsucht nach Isfahan (vollständiger Artikel)


Ab in den Wald (Into the Woods)

Hochschule für Musik und Theater Hamburg

Seine Umsetzung des Broadwaymusicals von James Lapine und Stephen Sondheim nahm von der ersten Minute an gefangen [...] Mit viel Witz, Ideen, Humor und Spiellust zog die tolle, sangesfreudige Truppe des Kollektivs "TeacherAct" der "Hochschule für Musik und Theater" in seinen Bann.

hamburgtheater.de 

 

Into the Woods (vollständiger Artikel)


Don Quichotte auf der Hochzeit des Comacho, Lisuart und Dariolette

Lichthof Staatsbibliothek Hamburg

Grotesk und dramatisch (vollständiger Artikel)

Die Welt


mozart - ein singspiel

Hochschule für Musik und Theater Hamburg

"Dass Alexander Radulescu für seine Examensarbeit einen Förderpreis der Deutschen Bank erhielt, trifft keinen Verkehrten. Sein Talent und Wille, Konventionen gekonnt zu ignorieren, waren unübersehbar. Die Collage kokettiert geschickt mit Marthalers Halbschlaf-Phlegma, manchmal wittenbrinckt sie melancholisch."

Hamburger Abendblatt