Presse


Ab in den Wald (Into the Woods)

Es wurde ein langer aber sehr unterhaltsamer Abend. Wer die dreieinhalb Stunden aushielt, wurde mit einer äußerst fantasievollen Inszenierung von Alexander Radulescu belohnt.

Seine Umsetzung des Broadwaymusicals von James Lapine und Stephen Sondheim nahm von der ersten Minute an gefangen [...] Mit viel Witz, Ideen, Humor und Spiellust zog die tolle, sangesfreudige Truppe des Kollektivs "TeacherAct" der "Hochschule für Musik und Theater" in seinen Bann.

hamburgtheater.de 

 

Into the Woods (vollständiger Artikel)


Sehnsucht nach Isfahan

Und das Ergebnis, inszeniert von Alexander Radulescu, war schlichtweg überwältigend. Um die fünfhundert Akteure waren ausnahmslos engagiert und konzentriert bei der Sache; niemand der bei den toll choreografierten Volksszenen aus der Reihe tanzte. [...]

[...] eine Aufführung, die mit lang anhaltendem, tosendem Beifall gebührend honoriert wurde.

Weser Kurier


Sehnsucht nach Isfahan (vollständiger Artikel)


Don Quichotte auf der Hochzeit des Comacho, Lisuart und Dariolette

Grotesk und dramatisch (vollständiger Artikel)

Die Welt


bewegt!

"Auf der Bühne von k6, der größten Halle auf Kampnagel, taucht blaues Licht mehr als 250 auf dem Boden liegende Körper in eine Unterwasserwelt. Wie ein aus Menschen gewebter Meeresteppich füllen sie die Bühne. Hinten werden zwei Orchester sichtbar mit weiteren 100 Körpern. Es sind Schülerinnen und Schülern von acht katholischen Schulen aus Hamburg, von der 3. bis zur 11. Klasse. Das Kulturforum21 hat sie hierhergebracht, für das gemeinsame Projekt "bewegt!" mit dem Bundesjugendballett. (...)

Der Regisseur Alexander Radulescu reiht kurze Tanz- und Schauspielszenen aneinander, immer der Leitfrage "Was bewegt dich?" folgend. Zum Abschluss ballen sich auf engstem Raum mehr als 500 Hände zu Fäusten. Mit einer Geste des Aufbruchs zu Ravels Bolero endet dieses bewegende Gemeinschaftsprojekt."

Die Welt


Le Nozze di Figaro

"Wie hier Frauen mit Männern umspringen, Diener mit Herren, das hat nichts verstaubt Konventionelles, (...) das ist so einfach wie subtil inszeniert, unverkrampft geradlinig und doch mit geistvoller Brechung."

Die Welt


"Eine Parallele vom Rokoko zum Heute, eine Opera buffa, die zwar Komödie ist, doch ihren Helden auch viel Leid beschert. Diesen Anspruch an Mozarts Werk löste Alexander Radulescu mit einem frappierend logischen Konzept, starken Bildarrangements und großen Überraschungsmomenten."

Opernwelt


Die Entführung aus dem Serail

"Indem Radulescu das gezückte Messer und den Revolver als Leitmotive in diese 'Entführung' einführt, indem er die Dialoge auf den (Konflikt-)Punkt hin strafft, indem er das menschlich-grausame aus der pittoresken Türkei- bzw. Nahost-Szenerie herausschält und ins Heute rückt, schafft er mehr als Skepsis hinsichtlich einer Annäherung der Kulturen. In dieser inszenatorisch zugespitzten Aufführung beweist die Musikhochschule Augsburg jedenfalls mehr Mut und Relevanz als manches naheliegende bayerische Stadttheater."

Augsburger Allgemeine


mozart - ein singspiel

"Dass Alexander Radulescu für seine Examensarbeit einen Förderpreis der Deutschen Bank erhielt, trifft keinen Verkehrten. Sein Talent und Wille, Konventionen gekonnt zu ignorieren, waren unübersehbar. Die Collage kokettiert geschickt mit Marthalers Halbschlaf-Phlegma, manchmal wittenbrinckt sie melancholisch."

Hamburger Abendblatt